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	<title>Dachverband der aktiven Fanclubs des 1. FC Köln e.V. &#187; Spiele &amp; Termine</title>
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		<title>Spieltage 1-3 terminiert</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 12:48:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fanclub-Dachverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spiele & Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Knapp vier Wochen vor Saisonbeginn hat die DFL die ersten drei Spieltage der anstehenden Saison 2010/2011 terminiert. Für den FC heißt es zunächst bei den ersten beiden Saisonspielen: Kicken zur besten Fußballzeit! Sowohl zuhause gegen Aufsteiger Kaiserslautern (<strong>21. August</strong>) als auch auswärts in Bremen (<strong>28. August</strong>) treten unsere "Geissböcke" Samstags um 15:30 Uhr an. Das zweite Heimspiel der Saison, bei dem der FC mit dem FC St.Pauli direkt den nächsten Aufsteiger empfängt, findet am <strong>12. September</strong> sonntags um 17.30 Uhr statt.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Knapp vier Wochen vor Saisonbeginn hat die DFL die ersten drei Spieltage der anstehenden Saison 2010/2011 terminiert. Für den FC heißt es zunächst bei den ersten beiden Saisonspielen: Kicken zur besten Fußballzeit! Sowohl zuhause gegen Aufsteiger Kaiserslautern (<strong>21. August</strong>) als auch auswärts in Bremen (<strong>28. August</strong>) treten unsere &#8220;Geissböcke&#8221; Samstags um 15:30 Uhr an. Das zweite Heimspiel der Saison, bei dem der FC mit dem FC St.Pauli direkt den nächsten Aufsteiger empfängt, findet am <strong>12. September</strong> sonntags um 17.30 Uhr statt.</p>
<div id="attachment_912" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><img class="size-full wp-image-912" title="termine_aug" src="http://www.fanclubs-koeln.com/wp-content/uploads/2010/07/termine_aug.jpg" alt="Zum Auftakt muss der FC 2x samstags und 1x sonntags ran" width="550" height="413" /><p class="wp-caption-text">Zum Auftakt muss der FC 2x samstags und 1x sonntags ran</p></div>
<p><span style="text-decoration: underline;">In der Übersicht</span></p>
<p><strong>1. Spieltag:</strong> 1. FC Köln – 1. FC Kaiserslautern<br />
21. August 2010, 15.30 Uhr | Müngersdorfer Stadion, Köln</p>
<p><strong>2. Spieltag:</strong> Werder Bremen – 1. FC Köln<br />
28. August 2010, 15.30 Uhr | Weserstadion, Bremen</p>
<p><strong>3. Spieltag:</strong> 1. FC Köln – FC St. Pauli<br />
12. September 2010, 17.30 Uhr | Müngersdorfer Stadion, Köln</p>
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		<title>Fußball pur &#8211; U19 gewinnt Mittelrhein-Pokal</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 15:41:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fanclub-Dachverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spiele & Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[<p align="justify">Eine hungrige, junge Mannschaft voller Eigengewächse des Vereins. Ein Finale. Einer der bestgehassten Rivalen als Gegner. Und das alles im heimischen Franz-Kremer-Stadion. Dazu ein Spieltermin, der in das fußballfreie Loch zwischen Liga und Weltmeisterschaft fiel – es gab unzählige Gründe, am Mittwoch, den 9. Juni, unsere U19 im heimischen Stadion zu unterstützen. So war die aktive Fanszene denn auch ungewöhnlich zahlreich für ein Jugendspiel vertreten.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eine hungrige, junge Mannschaft voller Eigengewächse des Vereins. Ein Finale. Einer der bestgehassten Rivalen als Gegner. Und das alles im heimischen Franz-Kremer-Stadion. Dazu ein Spieltermin, der in das fußballfreie Loch zwischen Liga und Weltmeisterschaft fiel – es gab unzählige Gründe, am Mittwoch, den 9. Juni, unsere U19 im heimischen Stadion zu unterstützen.</p>
<p style="text-align: justify;">So war die aktive Fanszene denn auch ungewöhnlich zahlreich für ein Jugendspiel vertreten – allerdings nur auf unserer Seite, was unter Sicherheitsaspekten sicherlich zu einem entspannten Abend maßgeblich beitrug. Apropos Sicherheit: Welch ungewohntes Bild, ganz ohne jegliche Kontrollen, ohne Polizei und Sicherheitsdienst zum Fußball gehen zu können. Keine Frage, die Fanszene hat die Schuld für vielerlei Sicherheitsmaßnahmen zuallererst bei sich selbst zu suchen – nichtsdestotrotz war die Stimmung auf diese Weise von Anfang an entspannt und blieb es auch. Ob die Fahne groß, mittel oder klein war interessierte niemanden, um Bannerplätze musste nicht gestritten werden und die linke äußere Ecke der Tribüne, traditioneller Lieblingsplatz der „Kurve“ im Franz-Kremer-Stadion war frei zugänglich.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-864" title="Bunt und laut - die FC-Anhänger auf der Tribüne" src="http://www.fanclubs-koeln.com/wp-content/uploads/2010/06/levpokal21.jpg" alt="" width="550" height="413" /></p>
<p style="text-align: justify;">Frei war auch der Eintritt, eine nette Geste seitens des FC, dessen Fans in den letzten Jahren häufig tief in die Tasche greifen mussten, um ihren Verein noch sehen zu können. Neben rund 200 Kurvenfans wussten dies noch etwa 800 weitere Zuschauer zu schätzen und bereiteten so dem Finale um den Mittelrheinpokal der A-Jugendmannschaften einen durchaus ansehnlichen Rahmen. Rahmenprogramm sonstiger Art schenkten sich die Hausherren dagegen – welche Erholung. Keine Cheerleader. Keine Werbespielchen. Keine „Fan-Box“. Kein überdrehter und inkompetenter Radiomoderator. Einfach nur ein Fußballspiel. Gesänge von der Tribüne, Ansagen vom Stadionsprecher. Na gut, ein bisschen Musik gab’s aus den Lautsprechern, auf die hätten wir – besonders beim Feiern nach dem Spiel – dann auch noch verzichten können, aber wir wollen mal nicht kleinlich sein. Es war auch so schon Erholung pur.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-863" title="Stimmgewaltig - FC-Fans unterstützen ihre U19" src="http://www.fanclubs-koeln.com/wp-content/uploads/2010/06/levpokal.jpg" alt="" width="550" height="413" /></p>
<p style="text-align: justify;">Dementsprechend motiviert zeigte sich die „rote Wand“,unsere U19 über das gesamte Spiel dauerhaft und lautstark anzufeuern. Dabei blieb auch noch Zeit, neue Lieder einzustudieren – dank kompakten Blocks und großer Einsatzfreude gelang die Darbietung recht schnell überzeugend. Die Jungs auf dem Platz zahlten mit gleicher Münze zurück und schlugen den Werksnachwuchs von der anderen Rheinseite mit Kampf, Einsatz, aber auch sehenswerten Spielzügen deutlich mit 3:1 (Tore: Uth, Akbari/FE, Clemens). Begünstigt durch die Überzahl in der zweiten Halbzeit hätte der Sieg noch höher ausfallen können, doch auch Timo Horn musste einige Male sein ganzes Können aufbieten und einige Bälle sehenswert parieren. In der 77. Minute gelang es Opper schließlich doch, ihn zu überwinden, doch der Sieg – der dritte in drei Saisonspielen gegen Leverkusen übrigens – blieb letztlich ungefährdet und der Titel ging nach Köln. Ein Titel. Gegen die „Pillen“. Zuhause. Mit vollen Rängen und allen Freiräumen im Stadion. Ein Traum. Wir sollten öfter zum Jugendfußball gehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-861" title="FVM-Pokalsieger 2010: 1.FC Köln U19" src="http://www.fanclubs-koeln.com/wp-content/uploads/2010/06/levpokal1.jpg" alt="" width="550" height="413" /></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Dachverband der aktiven Fanclubs des 1. FC Köln gratuliert der U19 des 1. FC Köln zum Gewinn des FVM-Pokals. Viel Glück im DFB-Pokal!</strong></p>
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		<title>Niederlage in letzter Minute</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 20:29:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fanclub-Dachverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spiele & Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[<p align="justify">Freitagabends um kurz nach 22 Uhr war es auch rechnerisch perfekt: Der 1.FC Köln spielt auch nächste Saison in der 1. Fußball-Bundesliga. Durch die Bochumer Niederlage kann der FC nicht mehr auf einen Abstiegsplatz rutschen. Drei Jahre in Folge in der obersten deutschen Spielklasse – der größte Vereinserfolg seit 13 Jahren. Entscheidend zur Vermeidung des Abstiegskampfs ist die Auswärtsbilanz zu sehen. Die beiden Auswärtssiege in Hannover und Sinsheim waren ein großer Schritt in Richtung Klassenerhalt – nun wollten die FC-Fans auch in Bremen punkten.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Freitagabends um kurz nach 22 Uhr war es auch rechnerisch perfekt: Der 1.FC Köln spielt auch nächste Saison in der 1. Fußball-Bundesliga. Durch die Bochumer Niederlage kann der FC nicht mehr auf einen Abstiegsplatz rutschen. Drei Jahre in Folge in der obersten deutschen Spielklasse – der größte Vereinserfolg seit 13 Jahren. Entscheidend zur Vermeidung des Abstiegskampfs ist die Auswärtsbilanz zu sehen. Die beiden Auswärtssiege in Hannover und Sinsheim waren ein großer Schritt in Richtung Klassenerhalt – nun wollten die FC-Fans auch in Bremen punkten.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-770" title="FC-Anhang auf dem Weg zum Gästeblock" src="http://www.fanclubs-koeln.com/wp-content/uploads/2010/04/bremen01.jpg" alt="FC-Anhang auf dem Weg zum Gästeblock" width="550" height="333" /></p>
<p style="text-align: justify;">Nach unspektakulärer Anreise eskortierte die Polizei die Rot-Weißen zum Parkplatz. Dort trafen erstmals Heim- und Gästefans aufeinander. Die Ordnungskräfte verhielten sich trotz einiger kleinerer Vorkommnisse lobenswert zurückhaltend und deeskalierend. Nach einer längerer Zeit der Kontemplation wurde der Weg Richtung Gästeblock angetreten. Penibelst kontrollierte der sonst recht entspannt wirkende Bremer Ordnungsdienst den kölschen Anhang. Hierbei wurden selektiv einzelne FC-Fans zur noch genaueren Kontrolle an die Seite gebeten. Nicht ins Stadion sollte dagegen nach Ansicht der örtlichen Polizei die „Pyrotechnik ist kein Verbrechen“-Fahne der Coloniacs. Die Nachfrage beim Abschnittsleiter Sicherheit Gästeeingang sowie beim Sicherheitsbeauftragten von Werder Bremen ergab, dass der Verein Werder Bremen kein Problem mit dieser Fahne hat (Danke an dieser Stelle für die Hilfe an Rainer Mendel!), jedoch der Polizei das letzte Wort überlassen wurde. Fragwürdig, dass der Inhaber des Hausrechts keine Einwände hat, aber der Polizei die Entscheidung überlässt. Im sich noch im Umbau befindlichen Weserstadion füllte der kölsche Anhang zahlreich die Gästeblöcke. Der Stehplatzblock im Oberrang gleicht durch die (noch?) vorhandene Zaunkonstruktion eher einer Strafkolonie mitten im Stadion.</p>
<p><img title="Kölner Gästeblock in  Bremen" src="http://www.fanclubs-koeln.com/wp-content/uploads/2010/04/bremen03.jpg" alt="Kölner Gästeblock in Bremen" width="550" height="413" /></p>
<p style="text-align: justify;">Doch die Position direkt unter dem Dach brachte auch seine Vorteile.  Während der Anhang der Gastgeber nordisch unterkühlt blieb, drückten die FC-Fans auf&#8217;s Stimmungspedal. Die Mannschaft dankte es ihnen in der ersten Halbzeit mit einer überraschend engagierten Leistung. War sie doch eher für laissez-faire bekannt, wenn es scheinbar um nichts mehr geht. Podolski vergab freistehend die große Gelegenheit zur Führung, während sich FC-Torwart Kessler (ersetzte den verletzten Mondragon) mehrmals auszeichnen konnte. In der zweiten Halbzeit rückte Kessler noch mehr in den Brennpunkt. Durch großartige Paraden stemmte er sich gegen anstürmende Bremer und den Punktverlust. Unterstützung erfuhr die leidenschaftlich kämpfende FC-Elf, die durch Novakovics Lattenknaller die Riesenchance zur Führung hatte, durch den auswärts wiederholt zur Hochform auflaufenden Gästeblock. Dauergesänge in selten gekannter Lautstärke, sicherlich auch der Lage geschuldet, hallten durch das Weserstadion. Es wäre schön, wenn auch im Müngersdorfer Stadion ein solcher stimmlicher Zusammenhalt herrschen würde. Das grün-weiße Heimpublikum war dagegen kaum bis gar nicht zu vernehmen. Und doch lag der Jubel am Ende auf ihrer Seite: Einen von Geromel verschuldeten Handelfmeter verwandelte Frings in der Nachspielzeit souverän und sorgte somit für den glücklichen, aber letztlich verdienten Heimerfolg der Bremer.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-774" title="Bremer Choreo gegen Homophobie" src="http://www.fanclubs-koeln.com/wp-content/uploads/2010/04/bremen02.jpg" alt="" width="550" height="351" /></p>
<p style="text-align: justify;">Auf dem Weg aus dem Gästeblock Richtung Busse kam es zum Aufeinandertreffen gefrusteter FC-Fans und dem sichtlich euphorisierten Bremer Anhang. Leider folgten auf beiderseitige Provokationen auch kleinere Scharmützel. Sicherlich ist zu beachten, dass es im Bezug auf Fantrennung rund um das Weserstadion außerordentlich kompliziert ist. Dennoch: Mehr Disziplin innerhalb der Fanszene wäre durchaus angebracht. Gerade nach den letzten Ereignissen sind selbst kleinste Reibereien am Stadion für unsere Anliegen überaus kontraproduktiv. An den eigenen Bussen empfing die rot-weiße Fanschar nach einiger Wartezeit die vor dem Spiel abseits des Stadions in Gewahrsam genommenen Stadionverbotler. Mit endlich kompletter Besatzung, aber leider ohne Punktgewinn ging es für die Kölschen zurück ins gelobte Rheinland.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wat schriev mer en su enem Fall?</title>
		<link>http://www.fanclubs-koeln.com/2010/04/wat-schriev-mer-en-su-enem-fall/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 07:32:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fanclub-Dachverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spiele & Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[<p align="justify">Am vergangenen Wochenende wurde der FC erneut Teil eines Novums in der Bundesliga. Erstmals durfte ein Verein keine Gästekarten an seine Fans verkaufen. Das natürliche Refugium des Auswärtspublikums, der Gästeblock, sollte beim Spiel in Sinsheim komplett leer bleiben. Der FC musste somit gegen den örtlichen Traditionsverein ohne eigenen Anhang antreten. Ganz alleine? Nein, mehrere hundert Unbeugsame ließen es sich nicht nehmen, ihren FC in Sinsheim zu unterstützen.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am vergangenen Wochenende wurde der FC erneut Teil eines Novums in der Bundesliga. Erstmals durfte ein Verein keine Gästekarten an seine Fans verkaufen. Das natürliche Refugium des Auswärtspublikums, der Gästeblock, sollte beim Spiel in Sinsheim komplett leer bleiben. Der FC musste somit gegen den örtlichen Traditionsverein ohne eigenen Anhang antreten. Ganz alleine? Nein, mehrere hundert Unbeugsame ließen es sich nicht nehmen, ihren FC in Sinsheim zu unterstützen.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-691" title="sinsheim02" src="http://www.fanclubs-koeln.com/wp-content/uploads/2010/04/sinsheim02.jpg" alt="" width="550" height="367" /></p>
<p style="text-align: justify;">Während vor Ort das Heimpublikum wie eine Melange aus Tokio Hotel-Konzert, Musikantenstadl und Phantasialand wirkte, waren auch überraschend viele rot-weiße Farbtupfer rund um das Stadion erkennbar. So traurig der Anblick des leeren Gästeblocks den rot-weißen FC-Fans auch anmutete, entmutigen ließ man sich dadurch nicht. Von einer &#8220;Jetzt erst recht&#8221;-Einstellung beseelt platzierten sich die Kölschen in den Blöcken daneben. Einige Heimfans mussten hierbei den Verlust des erworbenen Sitzplatzes hinnehmen, doch kam es nicht zu Problemen mit den ursprünglich dort vorgesehenen Gastgebern. Erstaunlich diszipliniert, aber auch hochgradig motiviert präsentierte sich der Gästeanhang bereits zu Spielbeginn. Mehrere Zaunfahnen verschiedenster Gruppierungen fanden ebenfalls den Weg in das Stadion. Hierbei ist es durchaus erwähnenswert, dass sich sowohl die Ordnerschaft als auch der grüne &#8220;Freund und Helfer&#8221; dezent im Hintergrund hielten und somit deeskalierend auftraten. Die zuvor geäußerten Bedenken und Horrorszenarien, die das Erscheinen kölscher Fans betrafen, erwiesen sich als nichtig. Vorbildliches Verhalten, sowohl von Fans wie Ordnungshütern!</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-692" title="sinsheim01" src="http://www.fanclubs-koeln.com/wp-content/uploads/2010/04/sinsheim01.jpg" alt="" width="550" height="367" /></p>
<p style="text-align: justify;">Bereits vor Spielbeginn machte sich Rot und Weiß lautstark bemerkbar. Mit den Bannern &#8220;Hier sind die Fans, die ihr nicht wollt&#8221; und &#8220;Für DFB und co. vielleicht ein Schock: Vereinsliebe gibt&#8217;s nicht nur um Gästeblock&#8221; machte der FC-Anhang klar, dass Verbote und Repressionen kein Hinderungsgrund für die Unterstützung unseres Vereins sind. Auch die Gastgeber kritisierten per Spruchbänder die umstrittene Entscheidung des DFB. Der Gästeanhang nahm dies mit argwöhnischer Heiterkeit zur Kenntnis. Die ganze Partie über gaben die improvisierten Gästeblocks stimmlich Vollgas und diktierten die Atmosphäre im Stadion nach Belieben. Von den Heimfans kam (bis auf mehrere Pfeifkonzerte, das erste davon nach elf Minuten!) gar nichts und spätestens nach dem wunderschönen Führungstreffer durch das FC-Eigengewächs Matuschyk (Gratulation zum 1. Bundesligator, Adam!) war der Gästeanhang oben auf. Unterstützung der eigenen Mannschaft wechselte sich mit der akustischen Ablehnung des Projekts aus der Rhein-Neckar-Region und dessen Mäzen ab. Kurz vor Schluss schoss Matuschyk den FC dann endgültig zum Sieg und die Feierei kannte keine Grenzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-688" title="sinsheim03" src="http://www.fanclubs-koeln.com/wp-content/uploads/2010/04/sinsheim03.jpg" alt="" width="550" height="367" /></p>
<p style="text-align: justify;">Aus Fansicht bot sich dann noch ein Highlight: Als die Mannschaft den Fans aus den improvisierten Gästeblocks für ihre großartige Unterstützung dankte, nutzte FC-Idol Lukas Podolski die gebotene Gelegenheit, um eine mitgebrachte &#8220;Pyrotechnik ist kein Verbrechen&#8221;-Fahne (siehe zu diesem Thema auch <a href="http://www.fanclubs-koeln.com/2010/04/pyrotechnik-ist-kein-verbrechen/">hier</a>) zu schwenken. Wahrlich ein schöner Anblick und der krönende Abschluss eines gelungenen Auftritts. Wieder einmal hatte sich eine Auswärtsfahrt gelohnt. Der FC-Anhang hat mehr als deutlich gezeigt, dass die Liebe zum Verein stärker ist als alle Verbote dieser Welt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Gast als König</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 09:47:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fanclub-Dachverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spiele & Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Sieben Spiele war der 1.FC Köln ohne dreifachen Punktgewinn, seit 22 Jahren sogar in Hannover ohne einen Erfolg. Das hinderte jedoch eine stattliche Anzahl an rot-weißen Anhängern nicht, den FC im vielleicht wichtigsten Spiel der Saison in Niedersachsens Kapitale zu unterstützen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Sieben Spiele war der 1.FC Köln ohne dreifachen Punktgewinn, seit 22  Jahren sogar in Hannover ohne einen Erfolg. Das hinderte jedoch eine  stattliche Anzahl an rot-weißen Anhängern nicht, den FC im vielleicht  wichtigsten Spiel der Saison in Niedersachsens Kapitale zu unterstützen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dank früher Anreise (und Polizeieskorte zum Stadion) bestand  für viele kölsche Fans noch die Möglichkeit, vor dem Gästeblock noch ein  Schwätzchen mit den eigenen Mitfans zu halten oder sich am  Getränkestand mit kühlen Getränken die Zeit zu vertreiben. Diese völlig  friedliche und ruhige Szenerie wurde aus heiterem Himmel durch die  Polizei gestört: 30-40 Fans jeglicher Couleur wurden zur  Personalienfeststellung auf dem Stadionvorplatz eingekesselt. Auf Nachfrage einiger Fans nach  dem in Hannover eingesetzten Konfliktmanager bekamen die Anhänger von  verschiedenen Polizisten die Aussage „der Konfliktmanager hat hier  weniger zu sagen als jeder Einzelne aus der Hundertschaft“ oder  vergleichbares zu hören. Hier ist deutlich festzuhalten, dass das  Konzept des Konfliktmanagers in der Praxis noch lange nicht das hält,  was die Theorie verspricht. Der nächste Dämpfer aus Fansicht folgte dann  am Eingang: Einige Zaunfahnen durften nicht mit ins Stadion genommen  werden. Zwar zählt der Gästeblock im Niedersachsenstadion von Sicht und  Akustik her zu den Besten in der Bundesliga, leider mangelt es aber an  ausreichend Zaunfahnenplätzen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-652" title="hannover_block" src="http://www.fanclubs-koeln.com/wp-content/uploads/2010/04/hannover_block.jpg" alt="" width="550" height="413" /></p>
<p style="text-align: justify;">Deutlich gastfreundlicher ging es  dagegen im Niedersachsenstadion zu: Bereits vor Spielbeginn zeigte der  Stadion-DJ seine versteckten Sympathien für den FC und ließ die FC-Hymne  laufen. Diese Steilvorlage ließ sich der rot-weiße Gästeblock natürlich  nicht nehmen und übernahm stimmgewaltig das Zepter im Stadion. Ein  großes Dankeschön geht auch an die Fans der Heimkurve, die sich mit  einer Spruchbandaktion (&#8220;Hansa zeigt wie es richtig geht! FC Köln, steh  zu deinen Fans!&#8221;) für uns stark machten. Dicker Daumen hoch an dieser  Stelle! Noch gastfreundlicher als der Mann am Plattenteller und dem  Heimanhang präsentierte sich aber im Verlauf des Spiels die Mannschaft  von Hannover 96. Um den FC-Spielern einen hübschen Nachmittag zu  ermöglichen, entschloss man sich, den Weg zum Tor möglichst störungsfrei  freizuräumen. Insbesondere der Ex-Kölner Hanno Balitsch tat sich  hierbei hervor, sein Einsatz für den FC endete in einem sehenswerten  Handelfmeter und einer gelb-roten Karte. Spätestens nach dem 4:0 durch  Zoran Tosic kannten die FC-Anhänger kein Halten mehr: Eine einzige  rot-weiße Party im Gästeblock!</p>
<p><img title="hannover_spruchband" src="http://www.fanclubs-koeln.com/wp-content/uploads/2010/04/hannover_spruchband.jpg" alt="" width="550" height="413" /></p>
<p>Ähnlich entspannt und gelöst, wie  der FC die drei Punkte auf sein Konto hat buchen können, gestaltete sich  dann auch die Abreise. Kein Vergleich zu den chaotischen Geschehnissen  nach dem letztjährigen Spiel, als die Polizei mit einem maßlos  überzogenen Auf(t)ritt sämtliche Deeskalationstaktiken über Bord (und  etliche FC-Anhänger zu Boden) warf. Diesmal hielt sich der grün-weiße  Anhang bewusst zurück und ließ der Kölner Freude ihren Lauf. Ohne  nennenswerte Einschränkungen konnte der Gästeanhang seine ausgesperrten  Brüder und Schwestern, derzeit in stattlicher Anzahl vorhanden,  begrüßen. Die völlig friedliche rot-weiße Party, die im Gästeblock ihren  Anfang nahm, verlagerte sich auf den Rückweg in die gelobte Stadt. Wäre  es doch häufiger so!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Zum Spiel in Cottbus</title>
		<link>http://www.fanclubs-koeln.com/2009/04/zum-spiel-in-cottbus/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 17:49:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fanclub-Dachverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spiele & Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag den 22. März spielte der 1. FC Köln beim FC Energie Cottbus. Zu diesem Anlass machte sich ein großer Teil der FC Fans mit Bussen auf den Weg in den Osten der Republik. Die Boyz Köln trafen dabei als Erste um 10 Uhr in der Lausitz ein. Sie wurden bereits von der Polizei erwartet und direkt zum nächsten Polizeirevier geleitet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am Samstag den 22. März spielte der 1. FC Köln beim FC Energie Cottbus. Zu diesem Anlass machte sich ein großer Teil der FC Fans mit Bussen auf den Weg in den Osten der Republik. Die Boyz Köln trafen dabei als Erste um 10 Uhr in der Lausitz ein. Sie wurden bereits von der Polizei erwartet und direkt zum nächsten Polizeirevier geleitet. Dort wurden sie neben einem großen Aufgebot der örtlichen Einsatzkräfte auch von den szenekundigen Beamten aus Köln erwartet. Laut Ohrenzeugenberichten sollen diese den Einsatz auch veranlasst haben. Versuche der Gruppe klärende Gespräche mit diesen zu führen scheiterten. So wurde bei allen Insassen des Busses eine Leibesvisitation und anschließend eine erkennungsdienstliche Behandlung durchgeführt. Zudem wurde gegen einige Personen wegen angeblicher Beamtenbeleidigung einwöchige Stadionverbote ausgesprochen. Bereits mit Stadionverbot belastete Leute bekamen eindringliche Gefährdenansprachen. Im Anschluss daran durfte die Gruppe zum Stadion fahren.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-139" src="http://www.fanclubs-koeln.com/wp-content/uploads/2009/04/cottbus_aktion.jpg" alt="cottbus_aktion" width="601" height="400" /></p>
<p style="text-align: justify;">In der Zwischenzeit war auch die Wilde Horde mit zwei Bussen auf einer Raststätte kurz vor Cottbus angekommen. Auch sie bekam nach kurzer Zeit Gesellschaft von der Polizei. Diese wollte einen der Busse dem selben Verfahren unterziehen, mit dem die Boyz bereits konfrontiert waren. Um dies zu verhindern verliessen alle Insassen die Fahrzeuge und verweigerten die Weiterfahrt nach Cottbus. Mit der Zeit trafen die Busse der Kölsch Bajaasch, des Kölschen Mythos und des Fanprojekts am Rastplatz ein und solidarisierten sich mit der Wilden Horde. So konnte letztendlich die Maßnahme der Polizei verhindert werden und das Stadion der Freundschaft ohne weitere Zwischenfälle erreicht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Dachverband der aktiven Fanclubs des 1. FC Köln verurteilt das Vorgehen der Beamten. Solche umfangreichen Maßnahmen sind nur mit konkreten Vorfällen zu begründen und dies war bei der Anreise nach Cottbus nicht der Fall.</p>
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		<title>DV-Treffen</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 15:38:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fanclub-Dachverband</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Mitgliedertreffen des Fanclub-Dachverbands findet an jedem ersten Donnerstag im Monat statt. Treffpunkt und Uhrzeit bleibt der Raum des soz. päd. Fanprojekts um 19.30 Uhr. Änderungen hierzu werden in jedem Fall gesondert mitgeteilt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Mitgliedertreffen des Fanclub-Dachverbands findet an jedem ersten Donnerstag im Monat statt. Treffpunkt und Uhrzeit bleibt der Raum des soz. päd. Fanprojekts um 19.30 Uhr. Änderungen hierzu werden in jedem Fall gesondert mitgeteilt.</p>
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