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	<title>Dachverband der aktiven Fanclubs des 1. FC Köln e.V. &#187; Fanszene aktuell</title>
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		<title>Coloniacs Sommerfest</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 16:29:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fanclub-Dachverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fanszene aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[<p align="justify">Die Coloniacs laden ein zum Sommerfest: Samstag 10. Juli 2010 19.00 Uhr * SONIC BALLROOM * Oskar-Jäger-Str.190 * Köln Ehrenfeld *</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Coloniacs laden ein zum Sommerfest:</p>
<p>Wir freuen uns darauf, zusammen mit unseren Freunden einen  wunderbaren Abend verbringen und wieder einen Tag der Sommerpause mehr  abhaken zu können.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-900" title="cns_sommerfest2" src="http://www.fanclubs-koeln.com/wp-content/uploads/2010/07/cns_sommerfest21.jpg" alt="" width="550" height="219" /></p>
<p><strong>Wann:</strong> Samstag 10. Juli 2010, 19.00 Uhr</p>
<p><strong>Wo:</strong><a href="http://www.sonic-ballroom.de/" target="_blank"><strong><em>SONIC  BALLROOM</em></strong></a><em><strong> </strong></em>Oskar-Jäger-Str.190 * Köln Ehrenfeld</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-897" title="cns_sommerfest" src="http://www.fanclubs-koeln.com/wp-content/uploads/2010/07/cns_sommerfest.jpg" alt="" width="550" height="392" /></p>
<p><strong><br />
Specials:</strong><br />
WM Spiel um Platz 3<br />
Tombola<br />
Konzerte &amp; DJ-Sets<br />
Biergarten<br />
Barbecue<br />
Buchvorstellung</p>
<p><strong>Bands:</strong><br />
<strong><em><a href="http://www.myspace.com/guestska" target="_blank">Guestska</a></em></strong>* Italien<br />
<strong><em>Soul Rebel Sound</em></strong> * Italien</p>
<p><strong>DJ-Sets:</strong><br />
<a href="http://www.myspace.com/tullosaicomesono" target="_blank"><em><strong>TULLOSAICOMESONO </strong></em></a>* Italien<br />
<a href="http://www.myspace.com/bunbabylonsoundsystem" target="_blank"><em><strong>Bun  Babylon Sound</strong></em></a><br />
<strong><em>Martin Avis &amp; Epop</em></strong></p>
<p><a href="http://www.coloniacs.com/cnsprss/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/Flyer_CNS_Sommerfest_2010.pdf" target="_blank">Für weitere Informationen schaut in den Flyer</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wilde Horde lädt ein: 7. Original Südkurven-Cup</title>
		<link>http://www.fanclubs-koeln.com/2010/06/wh-suedkurven-cup/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 17:43:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fanclub-Dachverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fanszene aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[<p align="justify">Wie schon in den vergangenen Jahren findet auch in der laufenden Sommerpause wieder der Original Südkurven-Cup, inzwischen zum siebten Mal, statt. Das Turnier wird auf dem ASV-Rugby-Platz (Luxemburger Str./Militärring in Klettenberg) am Samstag, den 26.06.2010 ausgetragen.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="7. Südkurvencup am 26.6.2010" src="http://www.fanclubs-koeln.com/wp-content/uploads/2010/06/suedkurvenlogo.jpg" alt="7. Südkurvencup am 26.6.2010" hspace="20" vspace="10" width="375" height="350" /></p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Wie schon in den vergangenen Jahren findet auch in der laufenden  Sommerpause wieder der <strong>Original Südkurven-Cup</strong>, inzwischen zum  siebten Mal, statt. Das Turnier wird auf dem ASV-Rugby-Platz  (Luxemburger Str./Militärring in Klettenberg) am <strong>Samstag, den  26.06.2010</strong> ausgetragen. Neben der Austragung des Einladungsturniers  möchten wir auch in diesem Jahr wieder, nicht nur mit den teilnehmenden  Mannschaften, sondern auch mit allen anderen interessierten FC-Fans, den  Tag im Kreise der Kölner Fanszene verbringen.</p>
<p>Grillgut und Kölsch zu moderaten Preisen, eine Tombola zugunsten der  Sektion Stadionverbot und eine anschließende Party nach der Siegerehrung  runden auch dieses Jahr wieder den Südkurvencup als Fußballturnier und  Familienfest der aktiven Fanszene des 1. FC Köln ab.</p>
<p>Außerdem werden wir während des Turniers verschiedene neue Artikel  (T-Shirts, Schals und Aufkleber) zum Verkauf anbieten. Und auch die  Nationalmannschaftsfans kommen bei uns auf ihre Kosten: Es wird  mindestens ein Beamer inklusive Leinwand aufgebaut, damit die  Achtelfinalspiele der WM geguckt werden können.</p>
<p>Fragen zum Südkurven-Cup, der bereits zum vierten Mal auf der ehemaligen  Spielstätte des Kölner BC stattfindet, könnt Ihr wie gewohnt an <strong>info(at)wh96.de</strong> schicken. Alle FC-Fans sind herzlich dazu eingeladen, den Tag im Kreise  der Fanszene zu verbringen!</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Veranstaltungstipps: Fußball &amp; Rechtsextremismus</title>
		<link>http://www.fanclubs-koeln.com/2010/05/veranstaltungstipp-fussball-rechtsextremismus/</link>
		<comments>http://www.fanclubs-koeln.com/2010/05/veranstaltungstipp-fussball-rechtsextremismus/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 May 2010 16:34:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fanclub-Dachverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fanszene aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[<p align="justify">Diese und nächste Woche im EL-DE-Haus finden zwei Veranstaltungen der Info- und Bildungsstelle gegen Rechtsextremismus zum Thema Rassismus in deutschen Fußballstadien bzw. Fußball im Nationalsozialismus statt.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-792" title="ibs_logo" src="http://www.fanclubs-koeln.com/wp-content/uploads/2010/05/ibs_logo.jpg" alt="" width="250" height="110" /></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Rassismus in deutschen Fußballstadien und Gegenaktivitäten der Fanszenen</strong></span></p>
<p><em>Donnerstag, den 6. Mai 2010, 19 Uhr, EL-DE-Haus</em><em><br />
Vortrag von Pierre Pullmann, Joachim Klein, Max Herzog</em></p>
<p><em><img class="alignnone size-full wp-image-798" title="IBS_120_hi" src="http://www.fanclubs-koeln.com/wp-content/uploads/2010/05/IBS_120_hi.jpg" alt="" width="550" height="403" /><br />
</em></p>
<p>Rassismus  ist seit jeher ein Problem in den Stadien. Kurz vor der  Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika geben die Referenten einen   Überblick über rassistische Tendenzen im Fußball und die verschiedenen   antirassistischen Aktionsformen von engagierten Fangruppen. Abgerundet   wird der Vortrag mit einer genaueren Betrachtung der Kölner Fanszene und   anschließender Diskussion. Die Referenten sind in der Kölner Fanszene aktiv.</p>
<p><strong>Eintritt  3,60 € &#8211; ermäßigt 1,50 €</strong></p>
<p>Unter  dem Slogan „Köln kickt gegen Rassismus – Fußball für Toleranz“   veranstaltet der Verein RheinFlanke am selben Tag um 16.30 Uhr ein   antirassistisches Fußballturnier im „Treffer“ in Buchheim.</p>
<hr /><span style="font-size: medium;"><strong>Hakenkreuz und rundes Leder. Fußball im Nationalsozialismus</strong></span></p>
<p><em>Dienstag, den 11. Mai 2010, 19 Uhr, EL-DE-Haus<br />
Vortrag von Dietrich Schulze-Marmeling</em></p>
<p><em><img class="alignnone size-full wp-image-802" title="ibs_02" src="http://www.fanclubs-koeln.com/wp-content/uploads/2010/05/ibs_02.jpg" alt="" width="550" height="496" /><br />
</em></p>
<p style="text-align: justify;">Auch der deutsche Fußball ließ sich vom nationalsozialistischen System mehr oder weniger reibungslos gleichschalten. Wie aber funktionierte diese beschämende Anpassung? Wie verhielt sich der DFB, wie die großen Vereine konkret? Welchen Verfolgungen waren jüdische und linke Fußballer ausgesetzt? Gab es Handlungsspielräume, die nicht genutzt wurden? Gab es andererseits heimliche Obstruktion gegen die allgegenwärtige Diktatur? Und wie hat der DFB nach 1945 seine eigene Vergangenheit aufgearbeitet? Diesen und anderen Fragen wird der Vortrag nachgehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dietrich Schulze-Marmeling gehört zu den profiliertesten und produktivsten Fußballautoren in Deutschland. Er ist u.a. Herausgeber von „Davidstern und Lederball. Die Geschichte der Juden im deutschen und internationalen Fußball.“</p>
<p><strong>Eintritt 3,60 € &#8211; ermäßigt 1,50 €</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WH-Saisonabschlussfeier</title>
		<link>http://www.fanclubs-koeln.com/2010/04/wh-saisonabschlussfeier/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 20:08:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fanclub-Dachverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fanszene aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[<p align="justify">Nach dem letzten Heimspiel gegen Freiburg am 01.05.2010 findet ab 18:00 Uhr wieder unsere traditionelle Saisonabschlussparty auf dem Gelände des WH-Raums im Radstadion statt. Der Eintritt der Saisonabschlussparty beläuft sich auf 2 EUR.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nach dem letzten Heimspiel gegen Freiburg am 01.05.2010 findet ab 18:00 Uhr wieder unsere traditionelle Saisonabschlussparty auf dem Gelände des WH-Raums im Radstadion statt. Grillgut und Kölsch zu fairen Preisen so wie abwechslungsreiche Mucke gehören dabei auch dieses Mal wieder zum Kölschen Standard. Dazu gibt es auch die Möglichkeit neue Aufkleber und T-Shirts zu erwerben. Der Eintritt der Saisonabschlussparty beläuft sich auf 2 EUR.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-753" title="saisonabschluss 2" src="http://www.fanclubs-koeln.com/wp-content/uploads/2010/04/saisonabschluss-2.jpg" alt="" width="600" height="849" /></p>
<p style="text-align: justify;">Wir freuen uns auf jeden FC-Fan der Lust hat mit uns und der gesamten Kölner Fanszene die Saison bei kühlen Kölsch, hoffentlich gutem Wetter (ansonsten drinnen) und guter Musik ausklingen zu lassen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rut op wieß &#8211; der Pressespiegel (2)</title>
		<link>http://www.fanclubs-koeln.com/2010/04/rut-op-wies-der-pressespiegel-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 16:18:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fanclub-Dachverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fanszene aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[<p align="justify">Diesmal mit: Stadtverboten, dem runden Tisch der DFL sowie einem Urteil zur "Datei Gewalttäter Sport".</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Dass Stadtverbote ein neues und beliebtes Mittel der Polizei bei der Bekämpfung der vermeintlich zunehmenden Gewalt im Rahmen der Fußballspiele darstellen, ist der aktiven Fanszene spätestens seit dem Hinrundenderby in Mönchengladbach bekannt. Kea Müttel beleuchtet für ihren Artikel im Kölner Stadt-Anzeiger dieses präventive Instrument und lässt dabei die beteiligten Seiten (Fans, Verein sowie Polizei) zu Wort kommen. Leider bleiben in diesem sonst gelungenen Artikel das Spiel gegen Nürnberg und die aufgrund des angeblich bestehenden &#8220;feindschaftlichen Verhältnisses&#8221; beider Fangruppen ausgesprochenen Stadtverbot unerwähnt. Empfehlenswert ist auch das unter dem Artikel verlinkte Interview mit zwei Mitarbeitern des sozialpädagogischen Fanprojekts.</p>
<p><strong><a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1270457666564.shtml">Sperrgebiet im Kölner Westen</a> / <a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1270457666570.shtml">&#8220;Das erschwert unsere Arbeit&#8221;</a></strong> (beide ksta.de)</p>
<p style="text-align: justify;">Ein aktuelles Thema in Sachen &#8220;Fanpolitik&#8221; ist dagegen das &#8220;Maßnahmen-Paket für Sicherheit im Fußball&#8221;, das von Bundesinnenminister Thomas de Maizière, DFB-Präsident Theo Zwanziger und  DFL-Präsident Reinhard Rauball am heutigen Freitag vorgestellt werden sollte. Bereits vor Veröffentlichung des Inhalts regte sich vonseiten der Fanbündnisse Protest (siehe auch <a href="http://www.fanclubs-koeln.com/2010/04/die-runden-tische-der-dfl-sind-nicht-rund/">&#8220;Die runden Tische der DFL sind nicht rund&#8221;</a>). Auf ksta.de beleuchtet Sportjournalist Ronny Blaschke die sportpolitischen Hintergründe der Sicherheitsdebatte.</p>
<p><a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1270457706573.shtml"><strong>Zwischen Repression und Sozialarbeit</strong></a> (ksta.de)</p>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen dieser Diskussion um die Sicherheit bei Fußballspielen scheinen Politik, Polizei und Fußballverbände über den Kopf der Fans hinweg einen runden Tisch abzuhalten. Michael Gabriel, Leiter der <a href="http://www.kos-fanprojekte.de/">Koordinierungsstelle für Fanprojekte</a>,  sieht dies kritisch:<em> &#8220;Über Fans und nicht mit Fans zu reden ist grundsätzlich ein Fehler.&#8221; </em>Er fordert mehr präventive Arbeit, um die Gewalt rund um die Stadien in den Griff zu kriegen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.faz.net/s/RubBC20E7BC6C204B29BADA5A79368B1E93/Doc~E49B73E62E0FB41EAB73B5F58B6E70E8B~ATpl~Ecommon~Sspezial.html">Gewalt von Fußballfans &#8211; &#8220;Die größte Chance haben die Vereine&#8221;</a> </strong>(faz.net)</p>
<p style="text-align: justify;">Immer wiederkehrend sind die Diskussionen über Sinn und Unsinn sowie Rechtmäßigkeit der so genannten &#8220;Datei Gewalttäter Sport&#8221;. Christoph Ruf sieht in seinem Artikel die &#8220;Hooligan-Datei vor dem Aus. Das Verwaltungsgericht Karlsruhe hat nun zum wiederholten Male die fehlende rechtliche  Grundlage der Verbunddatei &#8220;Gewalttäter und Sport&#8221; moniert. Den Klagen mehrerer Karlsruher Fußballanhänger auf Löschung ihrer Daten wurde stattgegeben. In Nordrhein-Westfalen sowie Bayern ließen es die Länder nicht auf ein Gerichtsverfahren ankommen und löschten die Daten ohne Gerichtsbeschluss.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,690787,00.html"><strong>Rechtswidrige Datenspeicherung: Hooligan-Datei vor dem Aus</strong></a> (spiegel.de)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Die runden Tische der DFL sind nicht rund&#8221;</title>
		<link>http://www.fanclubs-koeln.com/2010/04/die-runden-tische-der-dfl-sind-nicht-rund/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 13:35:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fanclub-Dachverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fanszene aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[<p align="justify">Das bundesweite Fanbündnis "Unsere Kurve" nimmt Stellung zum "Maßnahmen-Paket für Sicherheit im Fußball" der Deutschen Fußball Liga (DFL), das an diesem Freitag (23. April) vorgestellt werden soll.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><span style="font-size: medium;">IG Unsere Kurve sieht  im &#8220;Maßnahmen-Paket der DFL&#8221; eine Mogelpackung</span></strong><br />
<em><span style="font-size: medium;">&#8220;Die runden Tische der  DFL sind nicht rund &#8211; es fehlen die Fans&#8221;</span></em></p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Mit Erstaunen und Verärgerung nahm das bundesweite Fanbündnis &#8220;Unsere Kurve&#8221; die Pressemitteilung 22/2010 der Deutschen Fußball Liga (DFL) zur Kenntnis, wonach diese nunmehr ein sog. &#8220;Maßnahmen-Paket für Sicherheit im Fußball&#8221; verabschiedet habe, das an diesem Freitag (23. April) vorgestellt werden soll.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Interessengemeinschaft &#8220;Unsere Kurve&#8221; ist ein bundesweiter Zusammenschluss von verschiedenen Vereins-Fanabteilungen bzw. Supporter Clubs und diversen in die jeweilige Fanarbeit der Vereine integrierten Fanorganisationen. Die IG Unsere Kurve vertritt rund 200.000 organisierte Fans bzw. Mitglieder von Vereinen der ersten bis dritten Liga und stellt damit die größte vereinsübergreifende Interessenvertretung dar. Die IG Unsere Kurve hatte Anfang 2007 dem DFB ein sog. &#8220;Positionspapier Stadionverbote&#8221; überreicht und damit die spätere Reform der Stadionverbotsrichtlinien initiiert. Bei der Abstimmung der DFL über den Antrag von Hannover 96 auf Abschaffung der sog. 50+1-Regel hatte die IG Unsere Kurve mehr als 100.000 Unterschriften übergeben, die sie innerhalb kürzester Zeit in den Stadien für den Erhalt dieser Bestimmung gesammelt hatte.</p>
<p style="text-align: justify;">Dank der DFL-Pressemitteilung durften die Fans jetzt aus den Medien erfahren, dass sie angeblich im Dialog mit Verbänden und Polizei stünden. Verwundert reiben wir uns die Augen, wenn die DFL von einer &#8220;Verbesserung der Kommunikationswege zwischen allen beteiligten Parteien&#8221; redet oder einen angeblichen &#8220;kontinuierlichen Dialog aller Beteiligten &#8211; vor allem von Fans und Polizei &#8211; unter Moderation der Liga&#8221; fortsetzen will. Verärgert nehmen wir zur Kenntnis, dass die DFL durch eine wahllose Aneinanderreihung von Begriffen wie &#8220;Expertengespräche&#8221;, &#8220;Runder Tisch&#8221; und &#8220;präventive Fanarbeit&#8221; suggeriert, dass man nicht nur über, sondern auch mit Fans und Fanvertretungen spräche.</p>
<p style="text-align: justify;">Fakt ist aber: Es gibt seit Jahren keinen Dialog mit Fans. Es hat seit dem ersten und bislang einzigen bundesweiten Fankongress im Sommer 2007 in Leipzig keine einzige Veranstaltung mehr gegeben, an der DFL und/oder Polizei gemeinsam mit Fans über Sicherheitsfragen diskutiert oder gar Konzepte erörtert hätten (und auch die in Leipzig vereinbarten gelegentlichen Folgetreffen auf Arbeitsebene haben sich insoweit als völlig unergiebig erwiesen). Es hat hierzu noch nie einen Runden Tisch gegeben, und bis zum heutigen Tag liegen uns keine Einladungen zu irgendwelchen runden Tischen, Expertengesprächen oder ähnlichem vor. Im Gegenteil, alle Bemühungen von &#8220;Unsere Kurve&#8221;, zu diversen Themen (z.B. die versprochene Auswertung der praktischen Erfahrungen mit den vor zwei Jahren geänderten Stadionverbots-Richtlinien, aber auch zu anderen Themen wie der Spieltagsansetzungen usw.) ins Gespräch zu kommen, verlaufen seit Jahren ergebnislos.</p>
<p style="text-align: justify;">Mathias Scheurer, Sprecher des Fanbündnisses Unsere Kurve: &#8220;Die DFL verkauft eine Mogelpackung, ihre ‚runden Tische&#8217; sind nicht rund &#8211; es fehlen die Betroffenen, die Fans. Öffentlich bekennt man sich zwar zur Bedeutung eines konstruktiven Dialogs mit den Fans, tatsächlich aber entzieht man sich entweder den Gesprächen oder hält unverbindliche Alibi-Veranstaltungen ohne konkrete Ergebnisse ab. Dies wird dann als &#8220;ergebnisoffener Dialog&#8221; bezeichnet. Ergebnislos wäre treffender.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Die IG Unsere Kurve fordert die Verbände (DFB und DFL) auf, einen Dialog mit Fans und Fangruppen nicht nur zu predigen, sondern auch tatsächlich zu führen. Wir stimmen mit Ligapräsident Dr. Reinhard Rauball überein, dass komplexe Fragestellungen keine einfachen Antworten nach sich ziehen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Die derzeitigen Antworten des Fußballs sind aber denkbar einfach. Um den populistischen Forderungen einiger Polizeigewerkschaftsführer nach einer finanziellen Beteiligung der Vereine an den Kosten der Polizeieinsätze in der Öffentlichkeit wenigstens irgendetwas entgegenzusetzen, wird einfach mal an der Repressionsschraube gedreht: Geisterspiele, Wegfall der Stehplätze, Kürzung der Auswärtskontingente, personalisierte Tickets, noch härtere Vergabepraxis von Stadionverboten, ja sogar Nacktscanner vor Fußballstadien: kein Vorschlag ist absurd genug, um nicht irgendwann unterbreitet zu werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies alles wird die Probleme eher verschärfen, schon die Diskussion darum ist schädlich. Das alles schwächt die Position von Vereinen, die sich dem Dialog mit ihren Anhängern stellen und dann den Vorwurf hören, ihre treuen Fans nicht hinreichend vor &#8220;Willkür&#8221; zu schützen. Es schwächt die besonnenen Fans, weil es zu einer Radikalisierung der Fanszenen beiträgt und die dort weit verbreitete Meinung stützt, die gegenwärtige Sanktionswut sei nur Mittel, die aktiven Fußballfans aus dem Stadion zu drängen und ein Eventpublikum zu installieren. Dies alles führt zu einer Solidarisierung gegen die Verbände, gegen die Sicherheitsorgane, gegen die Polizei. Wenn sich auf der einen Seite &#8211; nämlich der Sicherheitsverantwortlichen &#8211; die Hardliner durchsetzen, dann wird auch auf der anderen Seite &#8211; den Fans &#8211; Besonnenheit nicht die Oberhand behalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Um nachhaltig eine Verbesserung des Verhältnisses der Fans zu Vereinen und Sicherheitsorganen zu erreichen, bedarf es einer kohärenten Fan-Strategie, die nicht nur Sanktionen vorsieht, sondern auch Anreize. Fußballfans brauchen Freiräume und nicht nur Begrenzungen. Solche Anreize könnten z.B. echte Mitwirkungsmöglichkeiten von unabhängigen Fanvertretern auf allen Ebenen sein. Die Vereine brauchen größere Spielräume, um individuelle Absprachen mit ihren Fangruppen treffen zu können (auch ein kontrolliertes Abbrennen ungefährlicher Pyrotechnik in gesperrten Stadionbereichen darf kein Denktabu sein).</p>
<p style="text-align: justify;">Die IG Unsere Kurve stünde nach wie vor für jenen Dialog bereit, den die DFL bereits zu führen vorgibt. Es liegt nun allerdings an den Verbänden, ob sie den blumigen Worten nun endlich auch einmal Taten folgen lassen wollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Frankfurt am Main, den 21. April 2010</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Quelle: <a href="http://www.unserekurve.de/">unserekurve.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pyrotechnik ist kein Verbrechen</title>
		<link>http://www.fanclubs-koeln.com/2010/04/pyrotechnik-ist-kein-verbrechen/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 11:43:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fanclub-Dachverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fanszene aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[<p align="justify">Da wir euch gerne immer wieder einen Blick über den Tellerrand ermöglichen wollen, möchten wir heute auf eine Kampagne bei unseren Nachbarn in Österreich aufmerksam machen, die helfen soll, vernünftig mit dem Thema Pyrotechnik im Stadion umzugehen.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Da wir euch gerne immer wieder einen Blick über den Tellerrand ermöglichen wollen, möchten wir heute auf eine Kampagne bei unseren Nachbarn in Österreich aufmerksam machen, die helfen soll, vernünftig mit dem Thema Pyrotechnik im Stadion umzugehen:</p>
<p style="text-align: justify;">Anfang diesen Jahres wurde das neu überarbeitete und verschärfte Pyrotechnikgesetz (<a href="http://www.jusline.at/Pyrotechnikgesetz_(PyrotG).html">hier</a> und <a href="http://www.pyrotechnik-ist-kein-verbrechen.at/gesetz/">hier</a>) in Kraft gesetzt. Als Reaktion auf diese Neuerung fand sich eine Initiative der österreichischen Fußballfans, der sich mittlerweile auch viele andere Fanclubs solidarisch angeschlossen haben. Diese Initiative wünscht sich, dass Entscheidungsfindungen nicht weiter über den Köpfen der Fans stattfinden, sondern im konstruktiven Austausch. Zudem versuchen sie die weit verbreitete Ansicht, dass Pyrotechnik im Fußball stets mit Gewalt und Krawallen in Verbindung steht, zu entkräften. Die vorherrschende Doppelmoral der Medien sei, dass brennende Bengalen bei Wintersportveranstaltungen ein tolles Flair bieten, aber bei Fußballspielen direkt von Ausschreitungen gesprochen würde. Zu einer differenzierteren Betrachtung dieses Themas rufen unter anderem auch viele Spieler der österreichischen Ligen auf der Homepage auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich gerne intensiver mit der Kampagne beschäftigen möchte, findet hier den Link:<br />
<a href="http://www.pyrotechnik-ist-kein-verbrechen.at">www.pyrotechnik-ist-kein-verbrechen.at</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Rut op wieß &#8211; der Pressespiegel</title>
		<link>http://www.fanclubs-koeln.com/2010/04/rut-op-wies-der-pressespiegel/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 23:24:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fanclub-Dachverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fanszene aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[<p align="justify">Diese Woche mit: 1000 Kölner in Hoffenheim, Dortmunder Protestaktion und Paolo Guerreros Flaschenwurf.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesliga wird dieses Wochenende um ein Novum reicher: Erstmals in der Geschichte wird ein Gästeblock in einem Stadion während einer Bundesliga-Partie leer bleibem. Der FC muss in Sinsheim ohne eigene Anhänger antreten. Ganz ohne FC-Fans? Laut REVIERSPORT nicht. Mehr als 1000 rot-weiße Anhänger sollen im Besitz gültiger Karten außerhalb des Gästeblocks sein. Erfreulich zu sehen, dass der Autor zwei Originale der kölschen Fanszene befragt und zitiert hat. Wichtig ist aber folgende Feststellung: &#8220;Unterm Strich bleibt die Erkenntnis, dass für das Fehlverhalten weniger eine ganze Fanszene bestraft wird.&#8221;</p>
<p><strong><a href="http://www.reviersport.de/113371---trotz-auswaertsverbot-ueber-1000-koelner-hoffenheim.html">Trotz &#8220;Auswärtsverbot&#8221;: Über 1000 Kölner in Hoffenheim</a> </strong>(reviersport.de)</p>
<p>Um genau gegen diese kollektive Bestrafung der Fans in Köln, Rostock, Berlin und Nürnberg zu protestieren, organisiert die Dortmunder Ultragruppierungen &#8220;The Unity&#8221;, &#8220;Desperados&#8221; und &#8220;Jubos&#8221; einen kreativen Protest beim Auswärtsspiel ihrer Borussia beim FSV Mainz 05. In den ersten 10 Minuten soll auf jeden akustischenund optischen Support verzichtet werden, die Fans sollen sich hinsetzen und eine Zeitung lesen. Damit soll anschaulich demonstriert werden, &#8220;wie leblos und langweilig der Fußball ohne eine lebendige Fankurve wäre&#8221;. Ein Zeichen, um sich gegen die aus ihrer Sicht zunehmende Entwicklung Richtung &#8220;Fußball wie in England&#8221; zu stellen.</p>
<p><strong><a href="http://www.the-unity.de/index.php?id=135">Auswärts in Mainz</a> </strong>(The Unity)</p>
<p>Dass ein Fußballstadion kein Mädchenpensionat ist, sollte trotz anders laufender Bemühungen hinlänglich bekannt sein. Dies gilt insbesondere natürlich für diejenigen, die (nicht gerade wenig) Geld in dieser Branche verdienen. Nicht nur in Köln bekommen Spieler, Trainer und Funktionäre den Unmut ihrer Anhänger auf deutliche und unverblümte Art und Weise zu spüren. Spätestens nach dem Vorfall in Hamburg, als HSV-Spieler Paolo Guerrero einen pöbelnden Anhänger per gezieltem Trinkflaschenwurf zum Schweigen brachte, ist auch die Diskussion, wie weit Zuschauer in ihren Unmutsbekundungen gehen dürfen, wieder hochaktuell. Stefan Giannakoulis stellt sich in seinem Kommentar die Frage, welches Recht ein Zuschauer mit seiner Eintrittskarte erwirbt und ob sich ein Spieler qua seines immensen Einkommens alles gefallen lassen muss.</p>
<p><strong><a href="http://www.n-tv.de/sport/kommentare/Ein-Skandal-ist-das-nicht-article810802.html">Guerrero, die Flasche und der Fan: Ein Skandal ist das nicht! </a></strong>(ntv.de)</p>
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		</item>
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		<title>Kallendresser#02 erscheint gegen Dortmund</title>
		<link>http://www.fanclubs-koeln.com/2010/01/kallendresser2/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 15:17:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fanclub-Dachverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fanszene aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[<p align="justify">Zum ersten Heimspiel der Rückrunde gegen Borussia Dortmund am Sonntag, dem 17.01.2010, erscheint die zweite Ausgabe des Fanzines "Kallendresser".</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der »Kallendresser« geht in seine zweite Runde. Zum ersten Heimspiel der Rückrunde gegen Borussia Dortmund am Sonntag, dem 17.01.2010, erscheint die zweite Ausgabe. Hinter dem Fanzine steckt nun die neue Kölner Ultrà-Gruppe Coloniacs. Der Inhalt des Heftes zum Preis von 4 Euro wurde weiter optimiert und Ihr findet auf über 200 Seiten literarischen Hochgenuss rund um den FC, die Stadt Köln und die Fankultur in bewährter Qualität. Erwerben könnt Ihr es am Spieltag bei den Handverkäufern vor dem Stadion.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-470" title="Kallendresser02_Titel" src="http://www.fanclubs-koeln.com/wp-content/uploads/2010/01/Kallendresser02_Titel.jpg" alt="Kallendresser02_Titel" /></p>
<p>Themenschwerpunkte der Ausgabe 2 sind:</p>
<ul>
<li>Wie wir die Coloniacs wurden</li>
<li>Diskussionsrunde zum Thema Gewalt</li>
<li> Interviews mit: der Sektion Westpolen aus Berlin, einer Diplomandin, der Kölner Graffiti-Crew Beach Boys, den Chosen Few Hamburg, einem CNS-Mitglied</li>
<li>Hoppingberichte aus Italien und Frankreich</li>
<li>Rollstuhlbetreuung des FC</li>
<li>Ultras und Dietmar Hopp, Ultras und der Sicherheitswahn</li>
<li>Wer war dieser Albert Richter?</li>
<li>Zwei Hinrundenrückblicke aus unterschiedlichen Perspektiven</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus bietet dieses Ultrà-Zine jede Menge interessante Texte von und mit anderen Gruppen, jede Menge Bildmaterial und vieles mehr. Ein Blick in dieses im Copyshop-Style gehaltene Werk der Coloniacs lohnt sich auf jeden Fall. Schockt eure Eltern oder Kinder, lest ein Buch!</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Vorschau auf das Cover des Heftes und Kontaktmöglichkeiten erhaltet Ihr auf <a href="http://www.coloniacs.com">www.coloniacs.com</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Horde Karitativ</title>
		<link>http://www.fanclubs-koeln.com/2009/12/horde-karitativ/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 08:35:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fanclub-Dachverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fanszene aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[<p align="justify">Auch in diesem Jahr möchten die Wilde Horde wieder ihre alljährlich zur Weihnachtszeit stattfindende Hilfsaktion "Horde Karitativ" durchführen.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Auch in diesem Jahr möchte die Wilde Horde wieder ihre alljährlich zur Weihnachtszeit stattfindende Hilfsaktion &#8220;Horde Karitativ&#8221; durchführen. Nach der sehr erfolgreichen Kleidersammlung im letzten Jahr, die sie in Zusammenarbeit mit dem KALZ (Kölner Arbeitslosenzentrum e.V.) für das dort angesiedelte Projekt &#8220;Gulliver&#8221; durchführten, möchte sie auch in diesem Jahr wieder für diese Einrichtung sozial tätig werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-428" title="art_karitativ" src="http://www.fanclubs-koeln.com/wp-content/uploads/2009/12/art_karitativ.jpg" alt="art_karitativ" /></p>
<p style="text-align: justify;">Die Überlebensstation &#8220;Gulliver&#8221; bietet in direkter Nähe des Kölner Hauptbahnhofes Obdachlosen ein umfangreiches Angebot. So finden sich in der Einrichtung im Bogen 1 unter den Gleisen Hygienemöglichkeiten, ein Tagesschlafraum, Waschmaschinen und Beschäftigungsmöglichkeiten. Außerdem werden in einem Café Frühstück und Abendessen sowie Internet und eine Jobbörse angeboten. Auch hilft die Einrichtung durch ein Spektrum an Beratungen und Gruppenaktivitäten.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Einrichtung, die seit dem Jahr 1999 eine beispielhafte Anlaufstelle für Wohnungs- und Obdachlose ist, drohte im Sommer diesen Jahres das Aus. Die Deutsche Bahn AG, der das Gelände gehört, beabsichtigte den Mietvertrag zum 31. Dezember 2009 zu kündigen. Grund sei die geplante Umsetzung eines umfassenden Brandschutzkonzeptes im Bereich des Bahnhofes gewesen. Nachdem ein Runder Tisch mit allen Beteiligten eingesetzt worden war, entschieden sich die Parteien jedoch glücklicherweise für die temporäre Fortsetzung des Mietverhältnisses. Die Deutsche Bahn wird zunächst das Brandschutzkonzept fertig stellen, damit der Runde Tisch daraufhin unter drei Varianten entscheiden kann: entweder bleibt &#8220;Gulliver&#8221; im Laufe der Umbaumaßnahmen in dem Gebäude oder die Überlebensstation wird für die Zeit des Umbaus verlagert. Dritte Alternative wäre ein kompletter Umzug an einen neuen Standort in unmittelbarer Bahnhofsnähe. Es war wohl auch dem großen Zuspruch aus der Bevölkerung zu verdanken, dass der Runde Tisch seinen Zweck erfüllte. Nun gilt es aber der Einrichtung weiterhin zu helfen, um ihr bei möglichen Kosten eines Umzuges und den laufenden Kosten unter die Arme zu greifen!</p>
<p style="text-align: justify;">Hierzu rufen wir Euch, die Fans des 1. FC Köln, auf! Zu einer starken Stadtgemeinschaft, auf  die sich die Einwohner Köln stets berufen, gehört auch eine soziale Verantwortung und positives bürgerschaftliches Engagement. Durch Eure Spende für die Überlebenseinrichtung &#8220;Gulliver&#8221; könnt Ihr einen Teil dazu beitragen, dass den Ärmsten der Armen in dieser Stadt der Alltag ein wenig angenehmer gestaltet werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Und so könnt Ihr Spenden: im Umlauf des Stadions stehen beim letzten Heimspiel der Hinrunde gegen Nürnberg am Sonntag den 20.12.2009 Mitglieder der Wilden Horde an den Eingängen und verteilen Poster unserer Choreo gegen Bayer Leverkusen aus dem Herbst diesen Jahres. Ab einer Spende von 3 Euro für die Einrichtung &#8220;Gulliver&#8221; erhält jeder Spender als Dankeschön ein solches Poster.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer auf direktem Weg spenden möchte, kann dies natürlich auch tun:<br />
Kölner Arbeitslosenzentrum e.V.,<br />
Bank für Sozialwirtschaft Köln,<br />
BLZ: 370 205 00,<br />
Konto: 8024300,<br />
Betreff: Gulliver.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Immer noch Hoffnung, me´m Rögge zur Wand,<br />
e besje Respekt, vielleich´ en helfende Hand.<br />
Minsche sin Minsche, ejal wat se sin oder han.&#8221;</p>
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