Aktivitäten
Auswärtskartenregelung als Auslöser
Der Dachverband wurde im Jahr 2006 in Folge der Verschärfung der Kriterien zur Bestellung von Auswärtskarten ins Leben gerufen. In langen Verhandlungen mit dem Verein konnte der Dachverband damals unter Zuhilfenahme eines eigens dafür beauftragten Anwalts eine vor allem für die Fans tragbare Regelung erarbeiten, die aber auch den Bedürfnissen des Vereins Rechnung trug. Im Zuge der Verhandlungen interessierten sich ca. 120 Fanclubs für die Problematik und nahmen mit den Organisatoren des Dachverbands Kontakt auf.
Regelmäßige Gespräche mit dem Verein
In der Folgezeit nahm der Dachverband an mehreren Gesprächen mit dem Verein teil, in denen es sich um organisatorische Themen drehte. Wichtige Punkte waren hierbei beispielsweise die Vorgehensweise des Vereins bei Stadionverboten oder erweiterte Rechte für die Auswärtsfans in Köln.
Austausch innerhalb der Fanszene
Neben dem Kontakt mit dem Verein steht die Kommunikation innerhalb der Fanszene auf unserer Agenda. Es ist uns wichtig eine Basis für den Austausch zwischen den verschiedenen Fanclubs zu bilden. Auf diese Art und Weise wollen wir nicht nur die Kräfte innerhalb des breiten Spektrum unserer Mitglieder bündeln, sondern auch den Zusammenhalt zu fördern und etwaige Vorurteile auszuräumen.
Ansprechpartner für andere Institutionen
Darüber hinaus stehen aber auch Gespräche mit anderen Fanszenen oder Institutionen wie der Polizei auf der Tagesordnung. Das Ziel liegt jedoch immer in der Interessenvertretung der Kölner Fanszene im Speziellen und von Fußballfans im Allgemeinen. So ist z.B. die Einwirkung auf die Eintrittspreiskartenpolitik unseres Vereins ein zentraler Punkt dieser Interessen.
Zusammenfassung
- Regelmäßige Gespräche mit dem Verein bezüglich allen relevanten Fanthemen, um hier eine konstruktive und teils auch kritische Haltung zu repräsentieren
- Regelmäßige Treffen mit den Fanclubs, um die Kommunikationsstruktur untereinander zu verbessern
- Regelmäßige Gespräche mit verschiedenen Institutionen, um die Interessen der Kölner Fanszene bestmöglich in der Öffentlichkeit zu vertreten